Juristen

Witze über Juristen, Anwälte und Richter

Clever

Eine Blondine und ein Rechtsanwalt sitzen nebeneinander im Zug. Dem Rechtsanwalt ist langweilig und er denkt, er zockt mal eben die Blondine ab

Entschuldigen Sie, hätten Sie Lust auf ein Spiel? Wir stellen uns gegenseitig eine Frage, und wer keine Antwort hat, der gibt dem anderen fünf Euro

Die Blondine will aber ihre Ruhe und lehnt ab.

Der Anwalt bleibt hartnäckig und erhöht zu ihren Gunsten den Einsatz, weil sie bestimmt eh’ nichts weiß.

Sie bekommen 50 Euro, ich weiterhin nur 5 Euro für jede nichtbeantwortete Frage.

Ok, die Blondine lässt sich darauf ein.

Der Anwalt stellt eine lange, komplizierte, juristische Frage und nachdem sie keine Antwort wusste, bekommt er seine fünf Euro.

Dann ist die Blondine dran: Was hat vier Beine wie es den Berg raufgeht und drei Beine wenn es herunterkommt?

Der Anwalt überlegt, befragt mehrere CDROM’s, sucht durch das Internet und gibt schließlich der Blondine 50 Euro.

Sie steckt sie ein und dreht sich um. Ok, meint der Anwalt, Und was ist die Antwort?

Darauf dreht sich die Blondine um und gibt ihm fünf Euro…

Pyjama – Duell – Hektor

Ein Mann steht vor Gericht, weil er seine Frau erschlagen hat.

Richter: "Das ist ein sehr brutales Vergehen. Wenn Sie mit etwas Milde rechnen wollen, müssen Sie uns schon eine Begründung geben."

Der Mann: "Die war so doof, die musste ich einfach erschlagen!"

Richter: "Das ist ja noch viel schlimmer. Wenn Sie nicht wollen, dass die Geschworenen Sie von vornherein schuldig sprechen sollen, dann geben Sie uns bitte eine plausible Erklärung."

Darauf der Mann: "Das war folgendermaßen. Wir wohnten in einem Hochhaus im 13. Stock und im ersten Stock wohnte eine reizende Portiersfamilie, die hatte drei Kinder. Es war schrecklich! Die waren so klein geblieben, von Natur aus. Der Zwölfjährige war 80cm groß, der 19-jährige 90cm. Ich kam eines Tages hoch zu meiner Frau und sage: Das ist schon was Schlimmes mit den Kindern unserer Portiersfamilie.

‘Ja,’ sagt meine Frau, ‘das ist ein richtiges Pyrenäengeschlecht.’

Ich sage: ‘Nein, was Du meinst, sind Pygmäen.’

‘Nein,’ sagt meine Frau, ‘Pygmäen, das ist das, was der Mensch unter der Haut hat, davon kriegt er Sommersprossen.’

Ich sage: ‘Das ist Pigment.’

‘Nein,’ sagt meine Frau, ‘Pigment, darauf haben die alten Römer geschrieben.’

Ich sage: ‘Das ist Pergament!’

‘Nein,’ sagt meine Frau: ‘Pergament ist, wenn ein Dichter etwas anfängt und nicht zu Ende macht…’

Herr Richter, Sie können sich vorstellen, ich verschlucke mir das Fragment, ich setze mich in meinen Lehnstuhl und lese Zeitung. Plötzlich kommt meine Frau mit einem Satz, ich denke, jetzt ist sie irrenhausreif

‘Liebling, guck mal, was hier steht!’ Sie macht ein Buch auf, zeigt auf eine Textstelle und sagt: ‘Das Sonnendach des Handtäschchens war die Lehrerin des Zuhälters 15.’

Ich nehme das Buch an mich und sage: aber Schatz das ist ein französisches Buch, da steht: ‘La Marquise de Pompadour est la Maitresse de Louis XV Das heißt: Die Marquise von Pompadour war die Mätresse von Ludwig dem 15.’

‘Nein,’ sagt meine Frau, ‘das mußt du wörtlich übersetzen: La Marquise – das Sonnendach, Pompadour das Handtäschchen, la Maitresse- die Lehrerin, LouisXV –der Zuhälter 15 ich muss das schließlich genau wissen. Ich habe extra für meinen Französischunterricht einen Legionär angestellt.’

Ich sage: ‘Du meinst einen Lektor.’

‘Nein,’ sagt meine Frau, ‘Lektor war der griechische Held des Altertums’

Ich sage: ‘Das war Hektor, und der war Trojaner.’

‘Nein,’ sagt meine Frau, ‘Hektor ist ein Flächenmaß.’

Ich sage: ‘Das ist ein Hektar.’

‘Nein,’ sagt meine Frau, ‘Hektar ist der Göttertrank.’

Ich sage: ‘Das ist der Nektar.’

‘Nein,’ sagt meine Frau, ‘Nektar ist ein Fluß in Süddeutschland.’

Ich sage: ‘Das ist der Neckar.’

Meine Frau: ‘Du kennst wohl nicht das schöne Lied: Bald gras ich am Nektar, bald gras ich am Rhein, das habe ich neulich mit meiner Freundin im Duo gesungen.’

Ich sage: ‘Das heißt Duett.’

‘Nein,’ sagt meine Frau, ‘Duett ist, wenn zwei Männer mit einem Säbel aufeinander losgehen.’

Ich sage: ‘Das ist ein Duell.’

‘Nein,’ sagt meine Frau, ‘Duell ist, wenn eine Eisenbahn aus einem dunklen finsteren Bergloch herauskommt.

Herr Richter – da habe ich einen Hammer genommen und habe sie totgeschlagen…"

Betretenes Schweigen, dann der Richter:

"Freispruch, ich hätte sie schon bei Hektor erschlagen…"